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Halteverbot Berlin Preise

Wer in Berlin ein Event plant oder in eine andere Wohnung umziehen möchte, sollte eines auf keinen Fall vergessen: Rechtzeitig ein Halteverbot zu beantragen und das passende Schild besorgen, etwa bei Halteverbot Berlin24. Wer das vergisst, muss nämlich mit einem erheblichen Mehraufwand rechnen, der entsprechend ins Geld gehen kann. Fehlt etwa bei einem Umzug das Halteverbot vor der Tür, ist es oft eine reine Glückssache, ob das Transportfahrzeug, mit dem Möbel und Hausrat in die neue Wohnung gebracht werden sollen, auch wirklich einen Parkplatz in der Nähe findet. Das heißt in jedem Fall: Die Umzugshelfer müssen eine längere Strecke zwischen Umzugswagen und Wohnung zurücklegen und brauchen somit länger – die Rechnung fällt also entsprechend höher aus. Noch gravierender ist dies bei einem Event. Schließlich müssen Equipment, Getränke und das Catering pünktlich auf- und anschließend rasch wieder abgebaut werden.

Das Halteverbot Berlin: Rechtzeitig beantragen

Für den Verantwortlichen gilt es also, die Genehmigung eines Halteverbotes möglichst frühzeitig zu beantragen. Zuständig sind hierfür die Straßenverkehrsbehörden der Berliner Bezirksämter. Als Faustregel gilt: Die Halteverbotszone vor dem Haus oder dem jeweiligen Veranstaltungsort sollte spätestens zwei Wochen vor dem geplanten Termin beantragt sein.

Darum ist das Halteverbot wichtig

Nicht nur für den reibungslosen Umzug ist es notwendig, dass ein Halteverbot fristgerecht organisiert wird. Nur dann ist in diesem Fall nämlich gewährleistet, dass Hausrat und Möbel auf dem kürzesten Weg von der Wohnung in den Transporter geschafft werden können. Bei Events kann aus den genannten Gründen das rechtzeitige Beantragen und Einrichten eines Halteverbotes sogar ausschlaggebend für den Erfolg der Veranstaltung sein. Zwar kann die vorgesehene Haltezone auch selbst mit Hilfsmitteln wie Seilen oder Kisten abgesperrt werden. Allerdings ist diese eigenmächtige Beanspruchung eines bestimmten Bereiches nicht ganz risikolos und unter Umständen mit einigem Ärger verbunden – es handelt sich dabei nämlich um einen illegalen Akt, der somit auch nicht rechtswirksam ist. Wer ein derartiges provisorisches Halteverbot eingerichtet hat, besitzt also keine rechtliche Handhabe, um die Mitbürger dazu aufzufordern, den Bereich zu räumen.

Abgesehen von den höheren Kosten für das Umzugsunternehmen kann ein fehlendes Halteverbot noch weitere unangenehme finanzielle Folgen haben. Denn wird ein Halteverbot unrechtmäßig eingerichtet, kann theoretisch jeder Mitbürger Anzeige erstatten, wenn er sich dadurch belästigt oder sogar behindert fühlt.

Natürlich müssen aber auch die Halteverbotsschilder rechtzeitig bestellt werden. Das sollte spätestens vier Tage vor dem Termin geschehen. Der Grund: Die Schilder müssen 72 Stunden vor dem Termin aufgestellt werden. Auf den Halteverbotsschildern ist sowohl der Tag als auch die Uhrzeit vermerkt, für die das Halteverbot Berlin gilt. Das wiederum ist für jeden anderen Anwohner als rechtsgültig ersichtlich, weshalb auch jeder verpflichtet ist, sich an das Verbot zu halten.

Weitere Formalitäten und Kosten für ein Halteverbot Berlin

Ein Halteverbot Berlin kostet 45 Euro und ist im Vergleich zu anderen Städten somit vergleichsweise günstig. Denn für dieses Segment der Straßenverkehrsordnung gibt es keinen bundesweit einheitlichen Tarif. Falls für den Betroffenen die Formalitäten rund um das Halteverbot Berlin zu viel Aufwand oder Stress bedeuten, kann er auch einen Dienstleister wie Halteverbot Berlin24 damit beauftragen.

Hier übernehmen die Mitarbeiter gerne das Stellen des Antrags, selbstverständlich werden die Schilder fristgerecht geliefert, aufgestellt und schließlich auch wieder abgeholt. Dieser Service kann ganz einfach innerhalb kürzester Zeit online gebucht werden. Der Kunde erhält darüber hinaus außerdem rechtsgültige Papiere. Mit diesen kann er nachweisen, dass er dazu ermächtigt ist, Fahrzeuge, die in seinem Halteverbot parken, entfernen zu lassen. Und auch einen zeitlichen Vorteil bringt der Dienstleister: Hier liegt der Vorlauf für die Antragstellung nämlich bei lediglich fünf Werktagen.

Die Antragstellung kostet in den Berliner Bezirksämtern grundsätzlich 20 Euro, außer es ist ein Mehraufwand erforderlich. Dann kann der Antrag mit bis zu 50 Euro zu Buche schlagen. Hinzu kommen die 45 Euro für das Verkehrsschild. Damit erspart sich der Kunde in jedem Fall unnötigen Stress und möglicherweise noch höhere Kosten, die ihm entstehen können, wenn er die Halteverbotszone selbst einrichtet. Eine Anzeige kann nämlich erheblich teurer kommen. Der rechtzeitige Antrag für eine Halteverbotszone und die entsprechenden Schilder lohnt sich also in jedem Fall.